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Liebe Leser
Hier ist er nun, der Powerletter Juni 2005. Wenn Sie ihn interessant
finden, schicken Sie ihn bitte per E-mail an Freunde weiter. Unter
www.poehm.com kann sich jeder
Interessierte eintragen.
1) Fachbegriffe innerhalb ihrer Branche
1) Fachbegriffe innerhalb ihrer BrancheNehmen wir an, Sie sind in der IT-Branche zu Hause. Dort schmeissen Sie im Normalfall mit einem Fachvokabular um sich, vor dem es einem Normalsterblichen nur so graust. Da wird hemmungslos von Rootern, Spidern, IP-Adressen, Graphical User Interface... und anderen wohlschmeckenden Beilagen gesprochen. Sie können sicher sein, da versteht ein Normalo nur Bushaltestelle. Schmunzeln Sie jetzt nicht, falls Sie zu einer anderen Branche gehören. Sie, ja genau SIE... sind haargenauso betroffen. Die selben nichtssagenden Fachausdrücke haben die Bänker, die Mediziner, die Juristen, die Werber, die Architekten, die Unternehmensberater, die Versicherungsleute... einfach alle. Ich weiss, Sie haben ein Problem: Sie denken, bei uns in der Branche wird nun mal so geredet, jeder versteht das. Ich komme mir erstens blöd vor und zweitens halten die mich für inkompetent, wenn ich plötzlich von Zentralrechnern statt von Server rede... Liebe Leser, Sie kennen mich als unerbittlicher Kämpfer gegen alle diese sich selbst erhaltenden Fachbegriffe. Und ich sage Ihnen auch warum: Die Entscheidungsträger, die Ihnen zum Schluss den Auftrag geben, sind NICHT vom Fach. Das ist Tatsache! Und wenn die bei Ihrem Vortrag mehrfach nichts verstehen, wird Unlust ausgelöst und diese Unlust überträgt sich leider auch... auf ihr Produkt. Wenn Sie jetzt denken: Ja, im entscheidenden Moment werde ich dann schon anschaulich reden, unterliegen Sie einem Irrtum: Das schaffen Sie einfach nicht. Sie haben kein Training, keine Routine, Sie erkennen die Ausdrücke gar nicht mehr und selbst wenn, fehlen Ihnen schlicht und einfach die anschaulicheren Worte. Entweder haben Sie ihre Sprachgepflogenheiten vorher umgestellt, oder sie können es vergessen. Mein Tipp: Wo immer es möglich ist, ersetzten Sie ihren Fachbegriff durch ein anschaulicheres deutsches Wort.
2) Rückwärts-Wörterbuch für FachausdrückeDa der obige Tipp aber leider in der Praxis NULL Veränderung zeigen wird, habe ich einen konkreten Vorschlag, wie sich das bei Ihnen im Unternehmen auf lange Sicht verbessern kann. Wichtig ist, dass nicht nur einige wenige so reden, wichtig ist, dass bei allen wieder eine Kultur des anschaulichen Redens entsteht. Das freut die Chefs, das freut die Leute von anderen Fachbereichen, das freut die Kunden. Sie machen folgendes: Auf ihrem Zentralrechner ("Server", damit das auch unsere IT-Mitarbeiter verstehen) wird eine Excel-Datei eröffnet. In dieser Datei darf nichts gelöscht werden nur hinzugefügt. Jeder, ausschliesslich JEDER in der Firma hat Zugriff auf diese Datei. Wenn jetzt beispielsweise irgendjemand in einer Sitzung plötzlich das Wort "Garphical User Interface" (Manche sind noch besser, die sprechen von GUI, bitte englisch aussprechen, da klingt's besser) benutzt, gehen Sie in diese Datei und schreiben es in die linke Spalte. Dort stehen nämlich alle Unworte, die von egal wem als nötig erachtet wird in dieser Datei. (Die Mutigen unter ihnen erlauben sogar den Kunden Zugriff auf diese Datei) Rechts daneben in die zweite Spalte schreiben Sie einen Vorschlag, wie das Ihrer Meinung nach besser heissen könnte. Für "Garphical User Interface" schreiben Sie da zum Beispiel "Bildschirmoberfläche" hin. In die nächste Spalte rechts daneben, kann man dann noch andere mögliche Übersetzungen rein schreiben. So schwillt diese Datei langsam an. Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Nach einer gewissen Zeit, sitzen dann ein paar Leute zusammen und entscheiden, ob in Zukunft das linke Wort, oder aber das rechte Wort für alle verbindlich in der Firma benutzt wird. Nicht jedes Wort fällt auf diese Weise dem Radiergummi zum Opfer. Sie entscheiden immer mit ihrem Bauch, ob nicht vielleicht das entsprechende Fachwort derart etabliert ist, dass es höhere Anschaulichkeit besitzt. Wenn links z.B.: "Airbag" steht und rechts das Wort "Luftsack" dann entscheiden Sie sich mit gesundem Menschenverstand natürlich für "Airbag".
3) Bullshit-Bingo zur Disziplinierung
Jetzt kommt die Übung zweiter Teil: Nun spielen Sie Bullshit-Bingo in Ihrer Firma. Ab dem Moment, wo die anschaulichen Worte beschlossene Sache sind, hat jeder, ausschliesslich JEDER das Recht, einen anderen während seiner Rede zu unterbrechen, wenn er wieder ein Wort der linken Spalte benutzt. Er ruft dann laut vernehmlich "Bullshit". Und dafür bekommt er einen Strich auf einer Guthabenliste, wohingegen der Sünder einen Strich auf einer Sündenliste bekommt. Jetzt muss nur noch ein Belohnungs- und Bestrafungssystem eingeführt werden. Ich schlage z.B. vor: Am Ende des Monats zahlt jeder pro Sündenstrich 50 Cent in eine Gemeinschaftskasse und der aufmerksame Bullshit-Rufer bekommt für jeden Strich fünf Minuten Urlaub gut geschrieben.
4) Die Horror-Folie des MonatsIch schreibe derzeit ein neues Buch "Der Irrtum Powerpoint". Bitte schicken Sie mir Erlebnisberichte, Folien, konkrete Beispiele, wo Sie erlebt haben, dass mit Powerpoint Motivation vernichtet wurde. Ab dem nächsten Powerletter wird regelmässig die "Horrorfolie des Monats" gekürt. Schicken Sie uns Powerpoint Folien von Rednern zu, die wieder mal besonders einschläfernd oder nichtssagend waren. Veröffentlicht wird immer ohne Nennung von Name und Firmenname. Bitte schicken an poehm@poehm.com.
5) Universal-Konter bei Pauschalvorwürfen
Aargauer können kein Auto fahren; Ärzte haben unleserliche Schriften; Frauen können nicht einparken; Deutsche haben eine grosse Klappe; Bayern sind ziemlich hinterwäldlerisch; Zürcher sind alle arrogant ... u.s.w. Hier ein universeller Konter, der sich auf alle solche Pauschalvorwürfe eignet. Beispiel:
6) Gespräche mit GottEin Mann in Amerika hat scheinbar folgendes erlebt. Er schrieb einen Brief an Gott mit wütenden Fragen über sein verpfuschtes Leben. Dann wollte er seinen Stift hinlegen, aber seine Hand blieb wie magisch auf dem Blatt Papier kleben. Plötzlich schrieb die Hand unkontrolliert von alleine weiter. Als sie fertig war, schaute er neugierig auf das Papier. Dort stand: "Willst du die Antwort wissen?" ...Was dann folgt, ist das Grossartigste, was ich je über das Leben gelesen habe! Dieses Buch MÜSSEN Sie einfach lesen. Wenn mir ein Buch super gut gefällt, erkenne ich das daran, dass ich auf jeder dritten oder vierten Seite ein paar Sätze unterstreiche, die mir bedeutend erscheinen. Bei diesem Buch habe ich ca. EIN VIERTEL des ganzen Buches unterstrichen. Ich bin ja immer wieder mal über einige Bücher euphorisch gewesen. Aber das hier schlägt wirklich alles um Längen. Das Buch heisst: "Gespräche mit Gott". Hier mein Tipp: Für alle, die einen Hauch von Spiritualität in jedem von uns Menschen vermuten, für alle, die sich schon einmal nach dem Sinn des Lebens gefragt haben, für alle, die sich fragen, warum wir auf dieser Erde leben, für alle, die wissen wollen, ob sie schon einmal gelebt haben, für alle, die sich fragen, was vor dem Urknall war, für alle die denken, an ihrer Religion passt Ihnen etwas nicht, für alle die denken, sie hätten die richtige Religion gefunden, für alle, die wissen wollen, ob noch andere intelligente Wesen im Universum leben... Bitte tun Sie sich einfach den Gefallen und bestellen Sie es! Buch bestellen
7) Video's auf Homepage
Seit neuestem gibt es kurze Video-Clips auf der Homepage anzuschauen.
8) VIP ist ausgebucht
Das teuerste Rhetorik-Seminar Europas am 14./15. Oktober 2005 ist bereits seit zwei Monaten ausgebucht. Es gibt nur noch die Möglichkeit, sich anzumelden und auf die Warteliste gesetzt werden zu lassen oder aber sich gleich für den nächsten Termin im Mai 2006 anzumelden. Für Zuschauer sind noch Plätze frei. 110 Zuschauer sind bereits angemeldet. Wir haben noch ca. 30 Zuschauerplätze frei. 9) Antwortbibliothek ist OnlineJetzt ist sie online: Die grösste im Internet zu findende Sammlung von häufig zu hörenden Angriffen und den knackigsten Antworten dazu. Angriffsbibliothek
10) Der regelmässige Angriff - und Ihre schlagfertige AbwehrIm letzten Powerletter habe ich, wie immer, einen Angriff publiziert, auf den Sie, liebe Leser, eine Antwort finden sollten. Hier noch einmal der Angriff: Chef zum Mitarbeiter, um 19.00 Uhr, mit kritischem Blick auf die Uhr: "Ach, Sie gehen schon?" Es gab mehr als 290 Einsendungen. Neuer Rekord! Der hier hat mir am Besten gefallen:
Sylvia Schulz:
Sylvia Schulz gewinnt die CD "Schlagfertigkeit mit Spass" im Wert
von 33.- Euro. Der neueste Angriff, auf den Sie uns eine Erwiderung schicken sollen, lautet:
Frau zu Mann: Was würden Sie als Betroffener antworten? Wer uns eine mögliche Antwort zu diesem Angriff schicken möchte, der möge das bitte nur noch direkt über unsere Homepage tun. Bitte klicken meine Antwort zum Angriff Der Gewinner erhält eine CD "Schlagfertigkeit mit Spass" im Wert von 33.- Euro.
11) Sieger im Schlagfertigkeits-GewinnspielWir prämieren hier an dieser Stelle immer die besten uns geschilderten schlagfertigen Geschichten. Es sind jeweils die besten drei Geschichten die prämiert werden. Die drei Sieger gewinnen eine Teilnahme am Seminar "Schlagfertig & erfolgreicher" im Wert von 570.- Euro. Der Gewinn kann auch auf eine andere Person übertragen werden. Also es lohnt sich wirklich mitzumachen! Zusätzlich prämieren wir fünf weitere Gewinner, die jeweils die CD "Schlagfertigkeit mit Spass", im Wert von 33.- Euro, als Preis erhalten.
Der Hauptpreis geht an: Daniel Vogelsang Die weiteren von mir ausgewählten Gewinnergeschichten finden Sie auf meiner Homepage. Diesmal waren wirklich herrliche Geschichten dabei. Ist Ihre Einsendung auch darunter, vielleicht sogar unter den Hauptpreis-Gewinnern? Sehen Sie nach - klicken Sie hier. Auch diesmal veranstalten wir für den nächsten Powerletter wieder ein Gewinnspiel für die schlagfertigste uns zugesandte Antwort. Diejenigen, die sich am nächsten Wettbewerb mit einer tollen Geschichte beteiligen wollen, mögen das bitte über unsere Homepage tun. Zu gewinnen gibt´s DREI Seminarteilnahmen am Seminar „Schlagfertig und erfolgreicher“ und 5 CD’s "Schlagfertigkeit mit Spass" im Wert von jeweils 33.- Euro.
12) Pöhm Seminare
Hier die nächsten Termine "Das Rhetorik-Event der Superlative": Reden vor über 100 Leuten. Reden auf einer Grossbühne. 18 Reden in zwei Tagen. Anmeldung Hier die nächsten Termine zum 2-Tages-Seminar "Präsentieren als
Infotainment": Wer zu mir ins normale zweitägige Rhetorikseminar kommt, dem garantiere ich, dass er wesentlich besser präsentiert wie vorher. Wenn Sie schon länger mit dem Gedanken gespielt haben, Ihr öhttp://www.poehm.comreten mit mehr Entertainment anzureichern, wenn Sie Faszination statt Langeweile beim Reden auslösen wollen, dann melden Sie sich gleich hier zum Seminar: "Präsentieren als Infotainment“ an. Hier die nächsten Termine "Rhetorik Premium": Statt nur zwei Tage, Zwei-einhalb-Tage Intensivtraining: Anmeldung "Rhetorik Premium" Hier die nächsten Termine zum Einthttp://www.poehm.com/termine/her": Nie wieder sprachlos. Lernen Sie, direkt eine Antwort zu finden und nicht erst eine Stunde danach. Anmeldung zum Seminar: "Schlagfertig & erfolgreicher“ Hier die nächsten Termine zum Zweitages-Seminar "Sicher und schlagfertig reagieren": Statt einen Tag, zwei Tage Intenshttp://www.poehm.com/termine/zum Seminar: "Sicher und schlagfertig reagieren" Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und tun Sie auch, was Sie für richtig halten! Matthias Pöhm |
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Haben Sie schon mal ein Rhetorik-Seminar bei irgend einem beliebigen Seminarveranstalter besucht? Falls Nein, würde ich Ihnen empfehlen dies zu tun, bevor oder nachdem Sie ein Rhetorikseminar bei Matthias Pöhm besuchen. Nur dann können Sie den Unterschied ermessen, zwischen dem, was da draussen so üblich ist, und dem was Sie bei Pöhm mitbekommen. Da gibt es Rhetorik-Seminare, da verplempern Sie einen ganzen Vormittag um ihren Sitznachbarn kennen zu lernen. Da gibt es Rhetorikseminare, da lernen Sie sich hinter irgendwelchen Rednerpulten zu verstecken. Da gibt es Rhetorik-Seminare, da wird ihnen der Umgang mit mittelmässigen Schulunterricht entsprechenden Präsentationshilfsmitteln beigebracht. Da gibt es Rhetorikseminare, da lernen Sie hochkomplizierte, einen mitreissender Vortrag verhindernde Redestrukturen (5-Satz-Struktur, These-Antithese-Sysnthese... u.s.w,). Da gibt es Rhetorik-Seminare, da lässt der Rhetorik-Trainer akademisches Dahergerede wie "kundenorientiert", "dynamisch", "innovativ", "flexibel"... als tolerierbar durchgehen. Da gibt es Rhetorikseminare, da machen Sie sich klein, indem sie sich vor der Rede selbst vorstellen. Da gibt es Rhetorik-Seminare, da lernen Sie langatmige Begrüssungen und administrative Ankündigungen an den Anfang zu stellen. Da gibt es Rhetorikseminare, da lernen Sie am Anfang spannungstötende Übersichten über ihren Redeinhalt zu geben. Da gibt es Rhetorik-Seminare, da lernen Sie die Langweile beim Publikum erzeugende Regel bei Folien niemals etwas abzudecken sondern immer alles zu zeigen. Da gibt es Rhetorikseminare, da lässt man Sie im Irrglauben, dass Text auf Folien tolerierbar sei. Da gibt es Rhetorik-Seminare, da werden Sie weiter als Marionette von Powerpoint zugelassen – Da gibt es Rhetorikseminare, da wird der Beamer und Powepoint als Möglichkeit überhaupt noch in Betracht gezogen. Da gibt es Rhetorik-Seminare, deren Trainer kennen das um einen Zehner-Faktor wirksamere Mittel als Ersatz für Powerpoint nicht einmal. Da gibt es Rhetorikseminare, da lernen Sie die spannungstötende Regel, neben der männlichen, auch immer die weibliche Form zu nennen (Z.B "Bürgerinnen und Bürger".) .Da gibt es Rhetorik-Seminare, da wird ein verkrampfte, unansteckendes Dauer-Lächeln, als Sympathiefördernd verkauft. Da gibt es Rhetorikseminare, da erkennt der Trainer nicht das in einer Betonung verborgene Detail, das eine ganze Rede wie eine einzige Aufzählung wirken lässt. Da gibt es Rhetorik-Seminare, da lernen Sie das Märchen, dass ein zusätzlich angesprochener Sinneskanal die Wirkung der Rede immer erhöhen würde.
Nur beim Rhetorikseminar bei Pöhm, lernen Sie die Einführung einer neuartigen rhetorischen "Wirk-Frage" und die Methode wie Sie auf solche Fragen kommen. Nur beim Rhetorik-Seminar bei Pöhm, lernen Sie die Einführung des "anonymen Redens": wie Sie aus jedem noch so trockenen Thema einen Krimi basteln können und vor allem die Methode, wie Sie selbst drauf kommen können. Nur beim Rhetorikseminar bei Pöhm, lernen Sie die "Wirksprache" kennen: Die Sprache mit der Zuhörzwang beim Publikum entsteht und vor allem die Methode, wie Sie technisch vorgehen, damit Sie's nachahmen können. Nur beim Rhetorik-Seminar bei Pöhm, lernen Sie die Methode kennen, wie Sie die aufgebaute Handlungsenergie am Ende der Rede kanalisieren. Nur beim Rhetorikseminar bei Pöhm, lernen Sie 4 Methoden, wie Sie innerhalb einer Rede zum Meinungsführer werden. Nur beim Rhetorik-Seminar bei Pöhm, lernen Sie die Einführung der Simulgantechnik, das ist die Methode wie Sie ohne Zeitaufwand ihren Wortschatz erweitern. Nur beim Rhetorikseminar bei Pöhm, lernen Sie die Methode, wie sie Gleichnisse und bildhafte Vergleiche finden können und vor allem den todsicheren Test, ob sie mit ihrem Gleichnis auch einen Treffer gelandet haben. Nur beim Rhetorik-Seminar bei Pöhm, lernen Sie die Einführung und Analyse einer "Demonstration" was dahinter steckt und vor allem die Methode wie Sie sie mit fast mathematischer Vorgehensweise einfach SELBST finden können. Nur beim Rhetorikseminar bei Pöhm, lernen Sie das in der Szene unbekannte Know-How wie man den Overhead-Projektor zu einem Verblüffenden Effekt einsetzen kann. Nur beim Rhetorik-Seminar bei Pöhm, lernen Sie die von Fernsehprofi's abgeschaute Methode, wie man profimässig mit Notizkarten umgeht, so dass das Publikum es nicht einmal registriert. Nur beim Rhetorikseminar bei Pöhm, lernen Sie die nirgendwo in der Rhetorik-Szene bekannten 6 Methoden um beim Flipcharts die Wirkung zu verdreifachen. Nur beim Rhetorik-Seminar bei Pöhm, lernen Sie den Mut zu haben als Meinungsführer und grosser Verkünder aufzutreten. Nur beim Rhetorikseminar bei Pöhm bekommen Sie die Erlaubnis, wo immer Sie sind, als ein grosser Mensch auftreten zu dürfen... nicht nur in der Rhetorik.
Matthias Pöhm besitzt ein Rhetorik Know-How, das zum grössten Teil aus ihm heraus kommt, das nicht irgendwo gelernt, abgelesen oder übernommen ist.
Falls Sie eine Rhetorik-Trainer kennen, von dem Sie sagen, er macht aus seinen Teilnehmern in der selben Zeit bessere Redner als Matthias Pöhm, so ist Herr Pöhm gierig darauf, jederzeit ein Vergleichs-Training mit mehreren Teilnehmer-Gruppen durchzuführen, bei dem dann am Schluss eine unabhängige Grossgruppe beurteilt, welcher Trainer die besseren Redner hervorgebracht hat.