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![]() Offener Vers�hnungsbrief an gl�ubige ChristenLieber gl�ubiger Christ Ich respektiere Ihren Glauben und ich sch�tze Sie als ein Mensch ein, von dem ich sicher bin, dass er eine grosse Seele hat und nur das Beste f�r diese Welt will. Das Christentum hat sicherlich einige Dinge in dieser Welt bewegt, die vorbildlich sind und auch einige von mir gesch�tzte Leuchtpunkte wie Dietrich Bonhoeffer, Franz von Assisi oder Mutter Teresa hervor gebracht. Ich anerkenne auch, dass Sie pers�nlich wahrscheinlich durch die Bibel und ihren christlichen Glauben inneren Frieden, Trost und eine erlebte Gotteserfahrung gefunden haben. Erlauben Sie sich, als Christ irgendwelche Fragen zu stellen, zu dem was in der Bibel geschrieben steht? Wenn nein, dann sollten Sie nicht weiter lesen, wenn ja, dann lade ich Sie zum Weiterlesen ein. Der h�ufigste Vorwurf, den man mir auf Grund des letzten Powerletters machte ist, dass ich die Zitate aus ihrem jeweiligen Kontext gerissen habe, dass gewissen Bibelstellen im historischen Gesamtzusammenhang gesehen werden m�ssen, dass es sich nur um eine �bersetzung handelt und nicht um den hebr�ischen Originalwortlaut und aus all diesen Gr�nden habe ich deshalb falsche Schlussfolgerungen gezogen. Viele sagten auch, dass die offizielle Kirche in der Vergangenheit nicht immer im Sinn der Bibel gehandelt hat und mit Hexenverbrennung, Kreuzz�gen und Zwangsmissionierung viele Fehler begangen wurden. Ich habe eine Frage, die ich an Sie stellen m�chte. Die Frage, die die Welt ver�ndern kann: K�nnte es nicht m�glich sein, dass die einzelnen Christen (Nicht nur die Kirche) auf dieser Welt auch heute Dinge glauben und verk�nden, die aus einer Zukunftsperspektive als Fehler betrachtet werden? W�re es nicht m�glich, dass da Dinge in der Bibel stehen, die auch wenn man sie "nicht aus dem Zusammenhang reisst", oder auch wenn man sie "im Kontext der Zeit versteht" oder auch wenn man die "Originaltexte ohne �bersetzungsfehler" hernimmt, niemals Sinn gemacht haben? Weder vor zweitausend Jahren, noch heute? Meinen Sie nicht, das w�re m�glich? (Ich habe in meinem Powerletter einige zitiert) Ich m�chte Sie auffordern, einmal eine Bibel von 1830 zu lesen und zu vergleichen mit der offiziellen Bibel von heute. Erkennen Sie nicht, das da st�ndig Dinge anders formuliert, anders �bersetzt werden, Dinge weggelassen und zugef�gt werden... wie es halt nach dem momentanen �berzeugungen der Menschen, die das tun passt. Erkennen Sie nicht, dass das jeder einzelne Christ auch heute genauso tut? Dass er nur das aus der Bibel heraus filtert, was in seine momentanen �berzeugungen passt? Es gibt keine zwei Christen auf dieser Welt, die haargenau das selbe glauben. Sehen Sie nicht, dass die Bibel in Tat und Wahrheit schon immer ein frei interpretierbarer Text gewesen ist, wo jeder sich das herausinterpretiert, was er darin lesen will, und alles andere ausblendet, was nicht in diese �berzeugung passt? W�re es nicht folgerichtiger, ehrlich zu sich zu sein, und zu sagen: Sind wir einfach nur konsequent und erlauben jeden Menschen frei und unabh�ngig seine �berzeugungen zu formulieren, ohne sie mit irgend einem heiligen Buch in Einklang bringen zu m�ssen? Wir tun es ja eh schon, gestehen es uns nur nicht ein...
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Haben Sie schon mal ein Rhetorik-Seminar bei irgend einem beliebigen Seminarveranstalter besucht? Falls Nein, würde ich Ihnen empfehlen dies zu tun, bevor oder nachdem Sie ein Rhetorikseminar bei Matthias Pöhm besuchen. Nur dann können Sie den Unterschied ermessen, zwischen dem, was da draussen so üblich ist, und dem was Sie bei Pöhm mitbekommen. Da gibt es Rhetorik-Seminare, da verplempern Sie einen ganzen Vormittag um ihren Sitznachbarn kennen zu lernen. Da gibt es Rhetorikseminare, da lernen Sie sich hinter irgendwelchen Rednerpulten zu verstecken. Da gibt es Rhetorik-Seminare, da wird ihnen der Umgang mit mittelmässigen Schulunterricht entsprechenden Präsentationshilfsmitteln beigebracht. Da gibt es Rhetorikseminare, da lernen Sie hochkomplizierte, einen mitreissender Vortrag verhindernde Redestrukturen (5-Satz-Struktur, These-Antithese-Sysnthese... u.s.w,). Da gibt es Rhetorik-Seminare, da lässt der Rhetorik-Trainer akademisches Dahergerede wie "kundenorientiert", "dynamisch", "innovativ", "flexibel"... als tolerierbar durchgehen. Da gibt es Rhetorikseminare, da machen Sie sich klein, indem sie sich vor der Rede selbst vorstellen. Da gibt es Rhetorik-Seminare, da lernen Sie langatmige Begrüssungen und administrative Ankündigungen an den Anfang zu stellen. Da gibt es Rhetorikseminare, da lernen Sie am Anfang spannungstötende Übersichten über ihren Redeinhalt zu geben. Da gibt es Rhetorik-Seminare, da lernen Sie die Langweile beim Publikum erzeugende Regel bei Folien niemals etwas abzudecken sondern immer alles zu zeigen. Da gibt es Rhetorikseminare, da lässt man Sie im Irrglauben, dass Text auf Folien tolerierbar sei. Da gibt es Rhetorik-Seminare, da werden Sie weiter als Marionette von Powerpoint zugelassen – Da gibt es Rhetorikseminare, da wird der Beamer und Powepoint als Möglichkeit überhaupt noch in Betracht gezogen. Da gibt es Rhetorik-Seminare, deren Trainer kennen das um einen Zehner-Faktor wirksamere Mittel als Ersatz für Powerpoint nicht einmal. Da gibt es Rhetorikseminare, da lernen Sie die spannungstötende Regel, neben der männlichen, auch immer die weibliche Form zu nennen (Z.B "Bürgerinnen und Bürger".) .Da gibt es Rhetorik-Seminare, da wird ein verkrampfte, unansteckendes Dauer-Lächeln, als Sympathiefördernd verkauft. Da gibt es Rhetorikseminare, da erkennt der Trainer nicht das in einer Betonung verborgene Detail, das eine ganze Rede wie eine einzige Aufzählung wirken lässt. Da gibt es Rhetorik-Seminare, da lernen Sie das Märchen, dass ein zusätzlich angesprochener Sinneskanal die Wirkung der Rede immer erhöhen würde.
Nur beim Rhetorikseminar bei Pöhm, lernen Sie die Einführung einer neuartigen rhetorischen "Wirk-Frage" und die Methode wie Sie auf solche Fragen kommen. Nur beim Rhetorik-Seminar bei Pöhm, lernen Sie die Einführung des "anonymen Redens": wie Sie aus jedem noch so trockenen Thema einen Krimi basteln können und vor allem die Methode, wie Sie selbst drauf kommen können. Nur beim Rhetorikseminar bei Pöhm, lernen Sie die "Wirksprache" kennen: Die Sprache mit der Zuhörzwang beim Publikum entsteht und vor allem die Methode, wie Sie technisch vorgehen, damit Sie's nachahmen können. Nur beim Rhetorik-Seminar bei Pöhm, lernen Sie die Methode kennen, wie Sie die aufgebaute Handlungsenergie am Ende der Rede kanalisieren. Nur beim Rhetorikseminar bei Pöhm, lernen Sie 4 Methoden, wie Sie innerhalb einer Rede zum Meinungsführer werden. Nur beim Rhetorik-Seminar bei Pöhm, lernen Sie die Einführung der Simulgantechnik, das ist die Methode wie Sie ohne Zeitaufwand ihren Wortschatz erweitern. Nur beim Rhetorikseminar bei Pöhm, lernen Sie die Methode, wie sie Gleichnisse und bildhafte Vergleiche finden können und vor allem den todsicheren Test, ob sie mit ihrem Gleichnis auch einen Treffer gelandet haben. Nur beim Rhetorik-Seminar bei Pöhm, lernen Sie die Einführung und Analyse einer "Demonstration" was dahinter steckt und vor allem die Methode wie Sie sie mit fast mathematischer Vorgehensweise einfach SELBST finden können. Nur beim Rhetorikseminar bei Pöhm, lernen Sie das in der Szene unbekannte Know-How wie man den Overhead-Projektor zu einem Verblüffenden Effekt einsetzen kann. Nur beim Rhetorik-Seminar bei Pöhm, lernen Sie die von Fernsehprofi's abgeschaute Methode, wie man profimässig mit Notizkarten umgeht, so dass das Publikum es nicht einmal registriert. Nur beim Rhetorikseminar bei Pöhm, lernen Sie die nirgendwo in der Rhetorik-Szene bekannten 6 Methoden um beim Flipcharts die Wirkung zu verdreifachen. Nur beim Rhetorik-Seminar bei Pöhm, lernen Sie den Mut zu haben als Meinungsführer und grosser Verkünder aufzutreten. Nur beim Rhetorikseminar bei Pöhm bekommen Sie die Erlaubnis, wo immer Sie sind, als ein grosser Mensch auftreten zu dürfen... nicht nur in der Rhetorik.
Matthias Pöhm besitzt ein Rhetorik Know-How, das zum grössten Teil aus ihm heraus kommt, das nicht irgendwo gelernt, abgelesen oder übernommen ist.
Falls Sie eine Rhetorik-Trainer kennen, von dem Sie sagen, er macht aus seinen Teilnehmern in der selben Zeit bessere Redner als Matthias Pöhm, so ist Herr Pöhm gierig darauf, jederzeit ein Vergleichs-Training mit mehreren Teilnehmer-Gruppen durchzuführen, bei dem dann am Schluss eine unabhängige Grossgruppe beurteilt, welcher Trainer die besseren Redner hervorgebracht hat.